Erfahrungsbericht als stellvertretender Abteilungsleiter in der Abteilung Entwicklung Mechanik

Natürlich hat sich mit der neuen Stelle sehr schnell mein bisheriger Arbeitsalltag verändert. Während der Einarbeitungszeit merkte ich, wie sich die Bildschirmarbeitszeiten von CATIA V5 auf EXCEL und MindManager verschoben und sich die Konzentrationsphasen, in denen man sich wie im Tunnel auf die Konstruktion hingibt, immer kürzer wurden. Parallel dazu sah ich aber auch, wie wir es im Team geschafft haben, Projekte termingerecht abzuwickeln und mehr Gestaltungsspielraum für die Beteiligten zu schaffen. Als eine der größten Herausforderungen im Team sehe ich nach wie vor den Wissenstransfer innerhalb der hoch spezialisierten Disziplinen in der Abteilung aufrecht zu erhalten. Ziel ist es, das sich immer schneller aufbauende und stetig verändernde Fachwissen in der Abteilung zu halten und dieses intern auch so zu kommunizieren, dass wir im Team durch einen hohen Wissenstransfer flexibel einsetzbar bleiben. Nach gut einem Jahr in meinem neuen Aufgabenfeld sieht meine persönliche Bilanz auf jeden Fall positiv aus. Natürlich gab es immer wieder Zeiten mit Rückschlägen oder die Erkenntnis, dass Weiterentwicklungen im Team aufgrund des Projektgeschäftes immer wieder zurückstecken müssen. Auf der anderen Seite konnte ich mich durch die neuen Herausforderungen extrem schnell weiterentwickeln und auch Dinge ausprobieren, die vorher nicht möglich waren. Gerade die abteilungsübergreifenden Themen, die die Firma als Ganzes voranbringen, und die zukunftsorientierte Denkweise motivieren mich. Schlussendlich kann ich allen, die auf der Suche nach einem Job mit Eigeninitiative und stetigen Herausforderungen sind, das Unternehmen, Reiser Simulation and Training GmbH, empfehlen. Wer Spaß an Vielfalt, Gestaltungsspielraum, einer gewissen Art von „Tüftlerdasein“ hat und gerne aktiv in Prozessen mitwirkt, ist hier sicher richtig.[/et_pb_text][/et_pb_column]
[/et_pb_row][/et_pb_section]Als mir schon nach relativ kurzer Zeit im Unternehmen die Möglichkeit unterbreitet wurde die Aufgabe des stv. Abteilungsleiters für die Abteilung Entwicklung Mechanik zu übernehmen, war ich anfangs etwas zurückhaltend. Zum einen war mein bisheriges Aufgabenfeld bis dato sehr passgenau, zum anderen hatte ich anfangs Bedenken über die Akzeptanz im Team. Zu diesem Zeitpunkt war ich erst ein Jahr direkt im Unternehmen angestellt. Dennoch sah ich in diesem Angebot die Chance, meinen persönlichen Horizont zu erweitern und auch viele Potentiale im Team, wie Arbeiten und Prozesse optimiert werden könnten. Meine Entscheidung stand fest und ich war mehr als positiv über die Akzeptanz und die kooperative Atmosphäre im Team überrascht. Dies ist meiner Meinung nach auch eine klare Stärke der Firma – die offene, kooperative und ehrliche Kommunikationskultur. Natürlich hat sich mit der neuen Stelle sehr schnell mein bisheriger Arbeitsalltag verändert. Während der Einarbeitungszeit merkte ich, wie sich die Bildschirmarbeitszeiten von CATIA V5 auf EXCEL und MindManager verschoben und sich die Konzentrationsphasen, in denen man sich wie im Tunnel auf die Konstruktion hingibt, immer kürzer wurden. Parallel dazu sah ich aber auch, wie wir es im Team geschafft haben, Projekte termingerecht abzuwickeln und mehr Gestaltungsspielraum für die Beteiligten zu schaffen. Als eine der größten Herausforderungen im Team sehe ich nach wie vor den Wissenstransfer innerhalb der hoch spezialisierten Disziplinen in der Abteilung aufrecht zu erhalten. Ziel ist es, das sich immer schneller aufbauende und stetig verändernde Fachwissen in der Abteilung zu halten und dieses intern auch so zu kommunizieren, dass wir im Team durch einen hohen Wissenstransfer flexibel einsetzbar bleiben. Nach gut einem Jahr in meinem neuen Aufgabenfeld sieht meine persönliche Bilanz auf jeden Fall positiv aus. Natürlich gab es immer wieder Zeiten mit Rückschlägen oder die Erkenntnis, dass Weiterentwicklungen im Team aufgrund des Projektgeschäftes immer wieder zurückstecken müssen. Auf der anderen Seite konnte ich mich durch die neuen Herausforderungen extrem schnell weiterentwickeln und auch Dinge ausprobieren, die vorher nicht möglich waren. Gerade die abteilungsübergreifenden Themen, die die Firma als Ganzes voranbringen, und die zukunftsorientierte Denkweise motivieren mich. Schlussendlich kann ich allen, die auf der Suche nach einem Job mit Eigeninitiative und stetigen Herausforderungen sind, das Unternehmen, Reiser Simulation and Training GmbH, empfehlen. Wer Spaß an Vielfalt, Gestaltungsspielraum, einer gewissen Art von „Tüftlerdasein“ hat und gerne aktiv in Prozessen mitwirkt, ist hier sicher richtig.[/et_pb_text][/et_pb_column]
[/et_pb_row][/et_pb_section]Nachdem ich einige Jahre in Österreich bei einem Flugzeughersteller tätig war, hat mich die Nachricht eines Personaldienstleisters erreicht. Damals war der Name Reiser Simulation and Training für mich absolutes Neuland und ich ließ mich mit wenigen Erwartungen auf ein erstes Gespräch ein. Tatsächlich hatte ich nach diesem Gespräch einen sehr positiven ersten Eindruck, was vor allem durch die beschriebenen Aufgaben als Entwicklungsingenieur und das spannende Produktportfolio geprägt war. Mich interessieren Produkte, bei denen man von der Entwicklung bis zur finalen Endmontage mit dabei sein kann. Und ich denke genau das war es, was mich zur Reiser Simulation and Training gebracht hat. Als mir schon nach relativ kurzer Zeit im Unternehmen die Möglichkeit unterbreitet wurde die Aufgabe des stv. Abteilungsleiters für die Abteilung Entwicklung Mechanik zu übernehmen, war ich anfangs etwas zurückhaltend. Zum einen war mein bisheriges Aufgabenfeld bis dato sehr passgenau, zum anderen hatte ich anfangs Bedenken über die Akzeptanz im Team. Zu diesem Zeitpunkt war ich erst ein Jahr direkt im Unternehmen angestellt. Dennoch sah ich in diesem Angebot die Chance, meinen persönlichen Horizont zu erweitern und auch viele Potentiale im Team, wie Arbeiten und Prozesse optimiert werden könnten. Meine Entscheidung stand fest und ich war mehr als positiv über die Akzeptanz und die kooperative Atmosphäre im Team überrascht. Dies ist meiner Meinung nach auch eine klare Stärke der Firma – die offene, kooperative und ehrliche Kommunikationskultur. Natürlich hat sich mit der neuen Stelle sehr schnell mein bisheriger Arbeitsalltag verändert. Während der Einarbeitungszeit merkte ich, wie sich die Bildschirmarbeitszeiten von CATIA V5 auf EXCEL und MindManager verschoben und sich die Konzentrationsphasen, in denen man sich wie im Tunnel auf die Konstruktion hingibt, immer kürzer wurden. Parallel dazu sah ich aber auch, wie wir es im Team geschafft haben, Projekte termingerecht abzuwickeln und mehr Gestaltungsspielraum für die Beteiligten zu schaffen. Als eine der größten Herausforderungen im Team sehe ich nach wie vor den Wissenstransfer innerhalb der hoch spezialisierten Disziplinen in der Abteilung aufrecht zu erhalten. Ziel ist es, das sich immer schneller aufbauende und stetig verändernde Fachwissen in der Abteilung zu halten und dieses intern auch so zu kommunizieren, dass wir im Team durch einen hohen Wissenstransfer flexibel einsetzbar bleiben. Nach gut einem Jahr in meinem neuen Aufgabenfeld sieht meine persönliche Bilanz auf jeden Fall positiv aus. Natürlich gab es immer wieder Zeiten mit Rückschlägen oder die Erkenntnis, dass Weiterentwicklungen im Team aufgrund des Projektgeschäftes immer wieder zurückstecken müssen. Auf der anderen Seite konnte ich mich durch die neuen Herausforderungen extrem schnell weiterentwickeln und auch Dinge ausprobieren, die vorher nicht möglich waren. Gerade die abteilungsübergreifenden Themen, die die Firma als Ganzes voranbringen, und die zukunftsorientierte Denkweise motivieren mich. Schlussendlich kann ich allen, die auf der Suche nach einem Job mit Eigeninitiative und stetigen Herausforderungen sind, das Unternehmen, Reiser Simulation and Training GmbH, empfehlen. Wer Spaß an Vielfalt, Gestaltungsspielraum, einer gewissen Art von „Tüftlerdasein“ hat und gerne aktiv in Prozessen mitwirkt, ist hier sicher richtig.[/et_pb_text][/et_pb_column]
[/et_pb_row][/et_pb_section]Mein Name ist Sebastian Balk, ich bin 33 Jahre alt, und arbeite seit März 2019 als stellvertretender Abteilungsleiter in der Abteilung Entwicklung Mechanik. Im Unternehmen bin ich seit Februar 2018. Nachdem ich einige Jahre in Österreich bei einem Flugzeughersteller tätig war, hat mich die Nachricht eines Personaldienstleisters erreicht. Damals war der Name Reiser Simulation and Training für mich absolutes Neuland und ich ließ mich mit wenigen Erwartungen auf ein erstes Gespräch ein. Tatsächlich hatte ich nach diesem Gespräch einen sehr positiven ersten Eindruck, was vor allem durch die beschriebenen Aufgaben als Entwicklungsingenieur und das spannende Produktportfolio geprägt war. Mich interessieren Produkte, bei denen man von der Entwicklung bis zur finalen Endmontage mit dabei sein kann. Und ich denke genau das war es, was mich zur Reiser Simulation and Training gebracht hat. Als mir schon nach relativ kurzer Zeit im Unternehmen die Möglichkeit unterbreitet wurde die Aufgabe des stv. Abteilungsleiters für die Abteilung Entwicklung Mechanik zu übernehmen, war ich anfangs etwas zurückhaltend. Zum einen war mein bisheriges Aufgabenfeld bis dato sehr passgenau, zum anderen hatte ich anfangs Bedenken über die Akzeptanz im Team. Zu diesem Zeitpunkt war ich erst ein Jahr direkt im Unternehmen angestellt. Dennoch sah ich in diesem Angebot die Chance, meinen persönlichen Horizont zu erweitern und auch viele Potentiale im Team, wie Arbeiten und Prozesse optimiert werden könnten. Meine Entscheidung stand fest und ich war mehr als positiv über die Akzeptanz und die kooperative Atmosphäre im Team überrascht. Dies ist meiner Meinung nach auch eine klare Stärke der Firma – die offene, kooperative und ehrliche Kommunikationskultur. Natürlich hat sich mit der neuen Stelle sehr schnell mein bisheriger Arbeitsalltag verändert. Während der Einarbeitungszeit merkte ich, wie sich die Bildschirmarbeitszeiten von CATIA V5 auf EXCEL und MindManager verschoben und sich die Konzentrationsphasen, in denen man sich wie im Tunnel auf die Konstruktion hingibt, immer kürzer wurden. Parallel dazu sah ich aber auch, wie wir es im Team geschafft haben, Projekte termingerecht abzuwickeln und mehr Gestaltungsspielraum für die Beteiligten zu schaffen. Als eine der größten Herausforderungen im Team sehe ich nach wie vor den Wissenstransfer innerhalb der hoch spezialisierten Disziplinen in der Abteilung aufrecht zu erhalten. Ziel ist es, das sich immer schneller aufbauende und stetig verändernde Fachwissen in der Abteilung zu halten und dieses intern auch so zu kommunizieren, dass wir im Team durch einen hohen Wissenstransfer flexibel einsetzbar bleiben. Nach gut einem Jahr in meinem neuen Aufgabenfeld sieht meine persönliche Bilanz auf jeden Fall positiv aus. Natürlich gab es immer wieder Zeiten mit Rückschlägen oder die Erkenntnis, dass Weiterentwicklungen im Team aufgrund des Projektgeschäftes immer wieder zurückstecken müssen. Auf der anderen Seite konnte ich mich durch die neuen Herausforderungen extrem schnell weiterentwickeln und auch Dinge ausprobieren, die vorher nicht möglich waren. Gerade die abteilungsübergreifenden Themen, die die Firma als Ganzes voranbringen, und die zukunftsorientierte Denkweise motivieren mich. Schlussendlich kann ich allen, die auf der Suche nach einem Job mit Eigeninitiative und stetigen Herausforderungen sind, das Unternehmen, Reiser Simulation and Training GmbH, empfehlen. Wer Spaß an Vielfalt, Gestaltungsspielraum, einer gewissen Art von „Tüftlerdasein“ hat und gerne aktiv in Prozessen mitwirkt, ist hier sicher richtig.[/et_pb_text][/et_pb_column]
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Mein Name ist Sebastian Balk, ich bin 33 Jahre alt, und arbeite seit März 2019 als stellvertretender Abteilungsleiter in der Abteilung Entwicklung Mechanik. Im Unternehmen bin ich seit Februar 2018. Nachdem ich einige Jahre in Österreich bei einem Flugzeughersteller tätig war, hat mich die Nachricht eines Personaldienstleisters erreicht. Damals war der Name Reiser Simulation and Training für mich absolutes Neuland und ich ließ mich mit wenigen Erwartungen auf ein erstes Gespräch ein. Tatsächlich hatte ich nach diesem Gespräch einen sehr positiven ersten Eindruck, was vor allem durch die beschriebenen Aufgaben als Entwicklungsingenieur und das spannende Produktportfolio geprägt war. Mich interessieren Produkte, bei denen man von der Entwicklung bis zur finalen Endmontage mit dabei sein kann. Und ich denke genau das war es, was mich zur Reiser Simulation and Training gebracht hat. Als mir schon nach relativ kurzer Zeit im Unternehmen die Möglichkeit unterbreitet wurde die Aufgabe des stv. Abteilungsleiters für die Abteilung Entwicklung Mechanik zu übernehmen, war ich anfangs etwas zurückhaltend. Zum einen war mein bisheriges Aufgabenfeld bis dato sehr passgenau, zum anderen hatte ich anfangs Bedenken über die Akzeptanz im Team. Zu diesem Zeitpunkt war ich erst ein Jahr direkt im Unternehmen angestellt. Dennoch sah ich in diesem Angebot die Chance, meinen persönlichen Horizont zu erweitern und auch viele Potentiale im Team, wie Arbeiten und Prozesse optimiert werden könnten. Meine Entscheidung stand fest und ich war mehr als positiv über die Akzeptanz und die kooperative Atmosphäre im Team überrascht. Dies ist meiner Meinung nach auch eine klare Stärke der Firma – die offene, kooperative und ehrliche Kommunikationskultur. Natürlich hat sich mit der neuen Stelle sehr schnell mein bisheriger Arbeitsalltag verändert. Während der Einarbeitungszeit merkte ich, wie sich die Bildschirmarbeitszeiten von CATIA V5 auf EXCEL und MindManager verschoben und sich die Konzentrationsphasen, in denen man sich wie im Tunnel auf die Konstruktion hingibt, immer kürzer wurden. Parallel dazu sah ich aber auch, wie wir es im Team geschafft haben, Projekte termingerecht abzuwickeln und mehr Gestaltungsspielraum für die Beteiligten zu schaffen. Als eine der größten Herausforderungen im Team sehe ich nach wie vor den Wissenstransfer innerhalb der hoch spezialisierten Disziplinen in der Abteilung aufrecht zu erhalten. Ziel ist es, das sich immer schneller aufbauende und stetig verändernde Fachwissen in der Abteilung zu halten und dieses intern auch so zu kommunizieren, dass wir im Team durch einen hohen Wissenstransfer flexibel einsetzbar bleiben. Nach gut einem Jahr in meinem neuen Aufgabenfeld sieht meine persönliche Bilanz auf jeden Fall positiv aus. Natürlich gab es immer wieder Zeiten mit Rückschlägen oder die Erkenntnis, dass Weiterentwicklungen im Team aufgrund des Projektgeschäftes immer wieder zurückstecken müssen. Auf der anderen Seite konnte ich mich durch die neuen Herausforderungen extrem schnell weiterentwickeln und auch Dinge ausprobieren, die vorher nicht möglich waren. Gerade die abteilungsübergreifenden Themen, die die Firma als Ganzes voranbringen, und die zukunftsorientierte Denkweise motivieren mich. Schlussendlich kann ich allen, die auf der Suche nach einem Job mit Eigeninitiative und stetigen Herausforderungen sind, das Unternehmen, Reiser Simulation and Training GmbH, empfehlen. Wer Spaß an Vielfalt, Gestaltungsspielraum, einer gewissen Art von „Tüftlerdasein“ hat und gerne aktiv in Prozessen mitwirkt, ist hier sicher richtig.