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Fünf spannende Drehtage gehen zu Ende. Bei den Dreharbeiten für unseren HR Imagefilm gemeinsam mit unserer Agentur und der großartigen Unterstützung unserer Kollegen haben wir tolle Aufnahmen produziert. Die intensive Vorbereitung hat sich gelohnt und die verschiedenen Szenen werden nun bearbeitet und zusammengeschnitten.

Für die meisten unserer Kollegen war es eine Premiere, vor der Filmkamera zu stehen und entsprechend spannend. Alle Teilnehmer hatten dabei viel Spaß. Wir freuen uns nun, bald das Endergebnis zu sehen – und mit allen zu teilen.

Seid gespannt, wie die Szene unserer Kollegen auf den Stand-Up-Paddels im Film ausgehen wird!

Herzlichen Dank an alle im Team!

Mein Name ist Thomas Brückner, ich bin 41 Jahre alt und seit dem 01.02.2019 bei RST angestellt. Gerne berichte ich von meinen bisherigen Erfahrungen bei RST und insbesondere von meiner fachlichen Entwicklung innerhalb des Unternehmens.

Nachdem ich circa zehn Jahre lang bei einem weltweit agierenden Konzern tätig war und dort meine Erfahrungen im Bereich der Fertigung als CNC Dreher sammeln konnte, war ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Im Zuge meiner Recherchen bin ich auf RST aufmerksam geworden. Die Produkte haben mich interessiert und da zu diesem Zeitpunkt eine Stelle in der Fertigungsplanung zu besetzen war, habe ich mich auf diese beworben. Trotz meiner fehlenden Erfahrung in der Fertigungsplanung – zuvor war ich ausschließlich im Bereich der Fertigung an der Maschine tätig – habe ich die Chance bekommen, mich auf dieser Position zu beweisen.

Die Einarbeitung in das Aufgabengebiet und die hierfür benötigten Systeme übernahmen meine neuen Kollegen gewissenhaft und ich konnte Fragen jederzeit direkt anbringen. Dadurch erfolgte meine Einarbeitung rasch und problemlos. Zu meinem Aufgabengebiet in der Fertigungsplanung gehörten unter anderem das Anlegen von Arbeitsplänen, die Optimierung des Materialflusses und die Terminierung von Artikeln und Baugruppen, sodass diese zur richtigen Zeit am richtigen Ort im Unternehmen sind. Ich fühlte mich wohl in meiner Position.

Nach circa sechs Monaten wurde ich bei einem Firmenevent von unserem Ressortleiter im Operativen Bereich angesprochen und gefragt, ob ich mir vorstellen könnte intern zu wechseln. Eine Position als Technischer Einkäufer sei zu besetzen und man könnte sich mich sehr gut auf dieser vorstellen. Dieses Angebot kam sehr überraschend. Da ich zu diesem Zeitpunkt erst kurz im Unternehmen tätig war, hatte ich nicht mit einem Angebot für eine Position in einem ganz anderen Bereich gerechnet. Dennoch freute ich mich natürlich, dass man an mich gedacht hatte. So entschied ich mich nach einer kurzen Bedenkzeit diese neue Herausforderung anzunehmen. Schnell begriff ich den Vorteil, den die Besetzung der Stelle mit einem Quereinsteiger wie mir hat, der das notwendige, fachbezogene Hintergrundwissen mitbringt. Lieferanten, die uns Teile zuliefern, kann ich bei Herausforderungen in der Fertigung mit Rat zur Seite stehen und die Schwierigkeiten besser einschätzen. Das vereinfacht die Kommunikation und sorgt für eine problemlosere und bessere Zusammenarbeit, auch durch das fachliche Verständnis für die Thematik.

Zu meinen jetzigen Aufgaben als Technischer Einkäufer gehören unter anderem die Auswahl der für den Projektbedarf passenden Lieferanten, die Durchführung von Angebotsvergleichen sowie die Absprache und Sicherstellung der Qualitätsstandards mit den identifizierten Lieferanten. Dabei entstehen oft interessante Diskussionen mit unseren Konstrukteuren über die Herstellbarkeit von Werkstücken. Im CAD und 3D-Modell erscheint vieles machbar, was in der Realität jedoch sehr aufwändig bis gar nicht herstellbar ist. Die Herausforderung für mich besteht dann darin, die Vorstellung und die Realität in Einklang zu bringen und dies durch die Identifikation eines geeigneten Lieferanten umsetzen zu lassen.

Die Entscheidung zu RST zu gehen und dort nach circa sechs Monaten intern zu wechseln hat meinen Horizont sehr erweitert. Ich bin froh darüber, dass es mir ermöglicht wurde, mich zu entwickeln und in verschiedenen Bereichen auszuprobieren. Die abwechslungsreichen und anspruchsvollen Tätigkeiten machen mir in Summe große Freude – selbstverständlich gibt es immer wieder Themen, deren Bearbeitung mir weniger Spaß macht als es bei anderen Fragestellungen der Fall ist, aber das gehört dazu und ist in jeder Position so. Insbesondere die Zusammenarbeit mit den Kollegen bereichert die Arbeit und bringt die schöne Seite der Tätigkeit zum Vorschein. Bei Fragen bekommt man immer Hilfestellungen und alle haben ein offenes Ohr. Dadurch entsteht oftmals ein reger Austausch und fachliche, sowie fachfremde Diskussionen. Die flachen Hierarchien, die offene Kommunikationskultur, die im Unternehmen herrscht, und die Späße mit den Kollegen schaffen weiterhin ein angenehmes Arbeitsklima.

Ich kann jedem empfehlen, der nach keiner „0815-Tätigkeit“, sondern nach Herausforderungen und Innovation sucht und sich gerne mit Eigeninitiative einbringen möchte, bei RST eine Tätigkeit aufzunehmen.

Vom 20.06 bis zum 10.07.2021 haben einige unserer Kollegen im Rahmen der Initiative „Stadtradeln“ fleißig in die Pedale getreten. Die 20 Mitglieder unseres Teams haben im Laufe dieser drei Wochen insgesamt 4.807 km für die Gemeinde Berg gesammelt.

Durch die Teilnahme am Wettbewerb „Stadtradeln“ sollen möglichst viele Menschen in den teilnehmenden Gemeinden zum Radfahren motiviert werden. Das Ziel ist es einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und durch die Erfassung der geradelten Strecken die Radverkehrsplanung positiv zu beeinflussen.

Wie die Bilder unserer Kollegen zeigen, wurde die Zeit auf dem Rad auf unterschiedlichste Weise genutzt – Für die Einen stand die Familie und für die Anderen der Sport an sich im Fokus. Doch eines hatten alle gemeinsam: Frische Luft, Spaß und jede Menge Bewegung.

Auf der Siegerehrung, die am 23.07.2021 im Garten des Rathauses in Berg stattgefunden hat, wurden wir für unseren zweiten Platz von insgesamt 14 Teams in der Gemeinde Berg und als „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet. Zudem hat unsere Mitarbeiterin Andrea Ehrl die beste Einzelleistung der Gemeinde erzielt: Sie ist insgesamt 1.135,70 km weit geradelt – Wir sagen herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung.

Wir freuen uns sehr, über unsere erfolgreiche Teilnahme an dem Projekt Stadtradeln und danken den Organisatoren dieser Initiative sowie unserem Team, mit dem wir eine solch großartige Leistung erbringen konnten.

Der Sommer steht vor der Tür – und passend dazu gibt es ganz neu bei uns zwei große Hochbeete am Standort in Mörlbach, in denen Kräuter und Gemüse gedeihen.

Die Idee: Jeder Mitarbeitende kann sich an dem Gemüse und den Kräutern in den Hochbeeten bedienen, welche prominent nahe der Küche im Außenbereich platziert sind. Und ein Hingucker ist es auch, wenn der Gang zwischen den Hochbeeten hindurchführt, um das Mittagessen auf dem Steg einzunehmen.

Gepflegt werden die Beete durch unsere Hauswirtschafterinnen, welche sie bereits mit viel Hingabe bepflanzt haben.

Wir freuen uns auf die sonnigen Mittagspausen auf unserem Steg mit leckerem Gemüse aus den neuen Hochbeeten. Und wer weiß, vielleicht erhalten wir auch mal ein Salatschmankerl, zubereitet mit viel Liebe durch unsere Hauswirtschafterinnen😊.

„Nachgefragt“ – Was kann ich mir unter dem Ausbildungsberuf des Feinwerkmechanikers (m/w/x) genau vorstellen?

Auch in diesem Jahr haben wir einen Ausbildungsplatz im Bereich Feinwerkmechanik in unserem Unternehmen zu besetzen. Das hat Sarah, Mitarbeiterin im Team Human Relations, zum Anlass genommen, mehr über den Beruf in Erfahrung zu bringen und die Ausbildung bei uns noch einmal genauer zu betrachten. Hierfür hat sie sich mit zwei Kollegen aus dem Fachbereich Mechanische Fertigung ausgetauscht.

Jan, Abteilungsleiter der Mechanischen Fertigung, gewährt uns einen Einblick in die Ausbildung in seiner Abteilung und informiert darüber, was für eine erfolgreiche Ausbildung mitgebracht werden sollte.

Sebastian, Auszubildender im ersten Lehrjahr, berichtet von seinen bisherigen Erfahrungen bei RST, ermöglicht Einblicke in die Inhalte der Ausbildung zum Feinwerkmechaniker und erzählt uns, was ihm an dieser Ausbildung am meisten Spaß macht.

Sarah: Sebastian, Du machst jetzt seit circa sechs Monaten Deine Ausbildung zum Feinwerkmechaniker bei uns. Warum hast Du Dich für diese Ausbildung entschieden? Standen weitere Berufe zur Auswahl?

Sebastian: Da ich zuvor eine Ausbildung zum Metallbauer begonnen hatte, die mir leider nicht so gut gefallen hat, war der Ausbildungsberuf zum Feinwerkmechaniker für mich naheliegend.
Die Ausbildung zum Metallbauer spielt sich vor allem auf Baustellen ab. Ich habe in der Ausbildung gemerkt, dass dies auf lange Sicht leider nicht meiner Vorstellung entspricht. Da ich aber an den Arbeiten mit Metall und anderen Werkstoffen viel Spaß habe, habe ich mich für die Ausbildung zum Feinwerkmechaniker entschieden. Eine weitere Möglichkeit wäre der Ausbildungsberuf zum Zerspanungsmechaniker gewesen, wofür ich damals ebenfalls ein Vorstellungsgespräch hatte. Allerdings ist die Ausbildung im Bereich Feinwerkmechanik vielseitiger und schien für mich spannender zu sein, weshalb meine finale Entscheidung auf diesen Ausbildungsberuf gefallen ist.

Sarah: Warum hast Du uns als Ausbildungsbetrieb gewählt bzw. Dich für uns entschieden?

Sebastian: Zunächst habe ich natürlich im Internet zu den verschieden Ausbildungsberufen und den Unternehmen, die diese anbieten, recherchiert. Da ich mich vor allem, wie gerade geschildert, für den Ausbildungsberuf zum Feinwerkmechaniker interessiert habe und in der Region bleiben wollte, bin ich relativ schnell auf RST aufmerksam geworden. Die Anzahl an Unternehmen, die diese Ausbildung in der Region anbieten, ist doch sehr gering.

Durch eine Praktikumswoche, die ich hier nach meinem Vorstellungsgespräch absolvieren durfte, habe ich erkannt, dass ich mich wohl fühle und mich die vielseitigen Aufgaben, die einen Azubi hier erwarten, reizen. Daher habe ich mich gerne für RST als Ausbildungsbetrieb entschieden, nachdem mir der Ausbildungsplatz angeboten wurde.

Sarah: Wie laufen die ersten Wochen der Ausbildung bisher für Dich ab?

Sebastian: Ich habe mich bisher sehr gut sowohl in das Team als auch in die Inhalte der Ausbildung eingefunden. Zunächst wurde mir im Zuge der Einarbeitung natürlich das Team der Mechanischen Fertigung vorgestellt. Aber auch die anderen Abteilungen und Standorte habe ich zu Beginn der Ausbildung kurz kennenlernen dürfen, um einen besseren Einblick in die Firma und die Abläufe zu bekommen. Mit der Zeit entwickele ich jetzt ein immer besseres Verständnis für Vorgänge und betriebliche Abläufe. Ergänzt wird das betriebliche Verständnis selbstverständlich durch einen Fokus vor allem darauf, zunächst die verschiedenen Werkstoffe kennenzulernen, z.B. indem diese durch Feilen bearbeitet werden.

Sarah: Welche Inhalte werden im Schwerpunkt während der Ausbildung zum Feinwerkmechaniker grundsätzlich durch das Unternehmen und die Berufsschule vermittelt?

Sebastian: Im Unternehmen wird das Fertigen von Teilen an verschiedenen Maschinen und mit unterschiedlichen Werkstoffen erlernt. Dazu gehören die Grundlagen in Form von manuellem Feilen, Sägen und Bohren. Der Anspruch der Aufgaben steigert sich dann, indem diese Arbeiten an der Maschine durchgeführt werden. Dabei beginnt man als Azubi an der Drehmaschine und wechselt dann nach einiger Zeit an die manuelle Fräsmaschine. Am Schluss steht die CNC Fräs- und Drehmaschine. An der Drehmaschine lernt man beispielsweise Stufen oder Gewinde anzufertigen und indem verschiedene Stähle verwendet werden, wird das Gefühl für die Werkstoffe weiter verbessert. In der Berufsschule erlerne ich die theoretischen Grundlagen für die praktischen Tätigkeiten im Betrieb. Darunter fallen beispielsweise die verschiedenen Stahlnormungen, technische Zeichnungen lesen zu können und die Instandhaltung von Maschinen.

Jan: Natürlich stehen bei dem Ausbildungsberuf die verschiedenen Möglichkeiten zur Metallverarbeitung und ein gutes Gefühl für Werkstoffe zu erlangen im Vordergrund. Dies wird gerade zu Beginn der Ausbildung vermittelt und ist eine notwendige Grundvoraussetzung für den Beruf.

Sarah: Darfst Du, Sebastian, eigenständig und selbstorganisiert arbeiten? Oder hast Du eigene Bereiche, für die Du schon zuständig bist? Wie sieht die Entwicklung hier im Ausbildungsverlauf aus?

Sebastian: Ich erhalte meine Arbeitsaufträge aktuell, indem mir Kollegen Zeichnungen mit einem Arbeitsauftrag übergeben, wie den des Pneumatik-Motors, von dem ich vorhin sprach. Die Zeichnungen bilden ab, wie das finale Werkstück aussehen muss. Daraufhin beginne ich damit, die richtigen Werkstoffe herauszusuchen, stelle Berechnungen an und bearbeite das Teil entsprechend der Vorgaben an der Maschine. Diese Aufträge bearbeite ich vollständig und selbstständig. Natürlich ist einem zu Beginn der Ausbildung noch nicht alles bekannt, aber ich kann jederzeit meinen Ausbilder oder einen der anderen Kollegen fragen. Diese helfen mir durch Tipps oder Anregungen, sodass ich dann den Arbeitsauftrag weiterhin selbst bearbeiten kann – so lerne ich sehr schnell und bekomme gute Einblicke in die Blickwinkel und Argumentationen der erfahrenen Kollegen, warum sie etwas machen oder etwas nicht tun würden. Mit dem Voranschreiten der Ausbildung werden auch die Aufgaben anspruchsvoller und umfangreicher, die mir anvertraut werden. Ganz zu Beginn habe ich vor allem Feil-Übungen gemacht und inzwischen arbeite ich bereits an der Drehmaschine. Zu dem weiteren Ausbildungsverlauf und der Entwicklung hier kann vielleicht Jan ergänzend noch etwas sagen.

Jan: Ja, klar, sehr gerne. Die Azubis absolvieren zunächst ihre Grundausbildung bei uns. Da ist es wichtig, dass sie lernen Bauteile selbstständig zu bearbeiten und einen möglichst umfassenden Einblick in die Arbeiten der Abteilung zu erhalten. Im Laufe der Zeit spezialisieren sich die Azubis auf einen Maschinentypen, meistens auf eine der Fräsmaschinen in der Leichten, oder aber auch auf ein Bearbeitungszentrum in der Schweren Zerspanung. Das hängt ganz vom Interesse des Azubis ab.

Sarah: Was macht Dir, Sebastian, an der Ausbildung am meisten Freude und wieso?

Sebastian: Das Feilen zu Beginn der Ausbildung ist wichtig, um ein Gefühl für die Werkstoffe zu erhalten, das war aber ehrlich gesagt nicht meine Lieblingsaufgabe. Da macht mir das Arbeiten an der Drehmaschine deutlich mehr Spaß. Das Gefühl jeden Tag etwas Neues dazugelernt zu haben, ist sehr schön und gibt mir ein gutes Gefühl. Hierdurch werde ich immer selbstständiger und kann anspruchsvollere Aufgaben anvertraut bekommen. Das macht mich stolz.

Sarah: Was war bisher das tollste oder coolste Werkstück, das Du hergestellt hast?

Sebastian: Vor kurzem habe ich eine Nachbildung eines Fernsehturmes gefertigt. Das ist ein sehr feinteiliges Werkstück und ein gutes Übungsstück, um verschiedene Verarbeitungsarten zu üben. Ich bin sehr stolz, den Turm fertiggestellt zu haben und habe ihn als Erinnerung zu Hause aufgestellt.

Sarah: Jan, erhalten die Auszubildenden auch Einblicke in andere Fachbereiche und können andere Abteilungen besuchen, um auch dort Erfahrung zu sammeln?

Jan: Auf jeden Fall. Die Auszubildenden lernen circa zwei Monate lang jeweils die Elektromechanische Produktion und die Systemintegration kennen. In der Elektromechanischen Produktion werden Einzelkomponenten und kleine Baugruppen montiert und verkabelt – unter anderem Teile, die aus unserer Fertigung stammen. Die Systemintegration verbaut schlussendlich alle Komponenten im Endprodukt. Es ist wichtig, dass die Auszubildenden wissen, worauf es für die anderen Abteilungen, die mit den durch uns gefertigten Teilen arbeiten, ankommt. Sie müssen Einblicke in den gesamten Ablauf erhalten und einen Blick über den Tellerrand hinaus bekommen, um ganzheitlich die Prozesse zu verstehen und Sachlagen besser einschätzen zu können. Wir möchten, dass unsere Auszubildenden ein grundlegendes Verständnis erhalten, um so auch Entscheidungen besser treffen zu können, wenn es z.B. um Problemlösungen geht. Außerdem hilft es, sich mit dem Beruf und der Firma besser zu identifizieren, wenn gesehen wird, wo unsere Werkstücke verbaut und wozu diese benötigt werden.

Sebastian: Auf das Kennenlernen der anderen Abteilungen freue ich mich schon sehr. Wann wird es denn so weit sein?

Jan: Die Auszubildenden erhalten die Einblicke in die Elektromechanische Produktion und die Systemintegration meistens nach der Zwischenprüfung.

Sarah: Was zeichnet diese Ausbildung bei RST in Deinen Augen aus, Jan?

Jan: Eindeutig die Flexibilität. Die Lehrlinge können und sollen alles ausprobieren, ihre Erfahrungen sammeln und lernen dabei nicht nur von einem „Lehrherren“, sondern auch von allen anderen Mitarbeitern. Das Spektrum an Aufgaben ist breit und geht vom Drehen über das Schleifen bis hin zum Fräsen und es werden immer wieder andere Fähigkeiten und neues Wissen zur Bearbeitung der Aufträge benötigt. Das macht den Ausbildungsberuf so spannend. Gerne können die Lehrlinge bei uns private Projekte zu Übungszwecken anbringen. Dann müssen zunächst Zeichnungen angefertigt werden, damit sich die Auszubildenden an ihre Vorgaben halten, und das wird auch durch uns überprüft.

Sarah: Welche Voraussetzungen sollten für diesen Ausbildungsberuf aus Eurer Sicht erfüllt werden?

Sebastian: In erster Linie sollte Spaß am Umgang mit verschiedenen Werkstoffen und Maschinen vorhanden sein. Ansonsten ist stetige Lernbereitschaft und der Wille, sich immer weiter verbessern zu wollen, sehr wichtig. Ein Blick fürs Detail und „Tüftler-Wille“ sind auch immer hilfreich.

Jan: Wenn grundsätzliches Interesse an diesem Beruf mitgebracht wird, wird eigentlich nur noch handwerkliches Geschick und Eigeninitiative benötigt. Aber am Wichtigsten ist, dass man Freude an der Arbeit mit Metall und anderen Werkstoffen und verschiedenen Maschinen hat.

Sarah: Gab es Bedenken oder Sorgen, die Du, Sebastian, vor dem Start der Ausbildung bei uns hattest? Haben sich diese bestätigt?

Sebastian: Richtige Sorgen in diesem Sinne hatte ich zum Glück nicht, aber eine grundlegende Nervosität hatte ich gerade vor dem ersten Tag natürlich schon. Das ist wahrscheinlich ganz normal, weil ich nicht genau wusste, was mich erwartet und ich möchte natürlich alles richtig machen. Vor dem Start der Ausbildung habe ich eine Praktikumswoche machen können, sodass ich zumindest eine grobe Vorstellung davon hatte, wer und was mich erwarten würde. Und nach den ersten Tagen hat die Nervosität ziemlich schnell nachgelassen. Ich habe gemerkt, dass mir die Tätigkeiten Spaß machen und alle Kollegen nett und immer hilfsbereit sind. Das war für mich die Hauptsache.

Sarah: Gibt es Übernahmechancen nach Beendigung der Ausbildung für die Auszubildenden?

Jan: Die Antwort auf diese Frage lautet ganz klar: Ja. Die Übernahmechancen der Auszubildenden sind sehr gut. Auch letztes Jahr haben wir wieder einen Azubi übernommen. Letztendlich ist das auch das Ziel, das wir mit der Ausbildung bei RST verfolgen. Wir möchten neue Mitarbeiter selbst ausbilden, die wir im Anschluss in ein festes Arbeitsverhältnis übernehmen können. Aber auch die Übernahme in andere Unternehmensbereiche, wie der Elektromechanischen Produktion oder der Systemintegration, ist nach der Ausbildung möglich.

Sarah: Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es anschließend grundsätzlich? Welche gibt es bei der Firma RST?

Jan: Im Grunde steht einem nach der Ausbildung die Welt offen. Anschließend kann der Techniker oder Meister in der Fachrichtung Feinwerktechnik gemacht oder sogar studiert werden, wenn daran Interesse besteht. Natürlich kann sich auch intern bei RST weiterentwickelt werden, denn das Wissen über die internen Abläufe und die Produkte sind sehr wertvoll für uns. Gute Möglichkeiten der Weiterentwicklung können ein Wechsel in die Systemintegration oder in die Elektromechanische Produktion sein. Dort ist die Perspektive auf die Bauteile und Produkte noch einmal eine ganz neue, was den eigenen Horizont ungemein erweitert.

Sarah: Das waren sehr spannende Einblicke, die Ihr mir in die Ausbildung zum Feinwerkmechaniker gewährt habt. Vielen Dank hierfür und Dir, Sebastian, wünsche ich weiterhin viel Spaß und Erfolg bei Deiner Ausbildung.

Abwechslungsreich und spannend – das sind zwei Attribute, die die Arbeit bei uns wohl am besten beschreiben. Nachfolgend möchten wir dies insbesondere für unser Team Lager & Logistik betrachten.

Neben den klassischen Tätigkeiten in diesem Bereich, wie dem Warenein- und -ausgang, der Kommissionierung und der Sicherstellung des internen Materialflusses, wird das Team regelmäßig mit zusätzlichen Aufgabenstellungen betraut. Diese umfassen beispielsweise die Optimierung von Prozessen und Abläufen. Dabei sind insbesondere das eigene Fachwissen und der Blick über den Tellerrand hinaus gefragt.

Aktuell arbeitet das Team beispielsweise an der Erstellung einer Verpackungsrichtlinie sowie der Einführung und Umsetzung der 5S-Methode im Bereich Lager & Logistik. Ihnen macht es Spaß, ihre Vorstellungen einzubringen und ihre Arbeitsweise selbst mitzugestalten

Diese spannenden Herausforderungen meistern unsere Kollegen nicht alleine, sondern werden mit Rat und Tat vom gesamten Team unterstützt – wer das möchte, kann aber auch Aufgaben vorwiegend in Alleinarbeit übernehmen und sich hier verwirklichen und ausprobieren.

Doch nicht nur die zusätzlichen Aufgabenstellungen zeichnen die Arbeit im Team Lager & Logistik aus. Jeden Morgen um 10 Uhr trifft sich das Team zu einem Shopfloor-Gespräch, um die Aufgaben des Tages zu besprechen. Durch das Projektgeschäft, in dem RST tätig ist, schwanken die Aufgabenschwerpunkte, sodass die Abstimmungsrunden zielführend sind.

Zu Beginn eines großen Projekts fällt insbesondere die Warenannahme an. Hier muss dafür Sorge getragen werden, dass alle eingehenden Waren korrekt und zeitnah bearbeitet und die Güte der Lieferung beurteilt wird. So können die anderen Fachabteilungen anschließend ihre Arbeit aufnehmen. Während der Laufzeit von Projekten gehört die Kommissionierung zu den wichtigsten Aufgaben, damit die Waren innerhalb des Unternehmens den richtigen Stellen zugehen können. Gegen Ende eines Projektes muss insbesondere der Versand des Produkts an den Kunden organisiert und dieser durchgeführt werden.

Aufgrund dessen, dass Projekte zeitlich oftmals nicht aufeinander folgen, sondern sich diese zeitlich überschneiden können, gilt es stets den Überblick zu behalten und anfallende Aufgaben proaktiv anzugehen. Dabei spielt die freundschaftliche und gut abgestimmte Arbeit im Team eine besondere Rolle, die die Basis der täglichen Arbeit bildet und ein wichtiges Gut für uns ist.

Doch was ist nun das Beste an der Tätigkeit bei uns im Team Lager & Logistik? Um das herauszufinden haben wir den Teamleiter Dominik nach seiner persönlichen Meinung gefragt.

„Die Arbeit bei RST ist abwechslungsreich – jeden Tag gibt es neue Aufgaben und Herausforderungen. Dass man dabei freundschaftlich von den Kollegen unterstützt wird, macht für mich einen großen Anteil an der guten Arbeitsatmosphäre aus. Auch dass gute Arbeit wertgeschätzt wird, sowohl von meinem Vorgesetzten als auch von meinen Kollegen, motiviert mich und zeichnet die Arbeit in meinen Augen aus.“

Unser Team Lager & Logistik sucht aktuell Unterstützung für diese spannenden Aufgaben als Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/x).

Nutzen Sie die Chance und bewerben Sie sich – wir freuen uns sehr auf Ihre Kontaktaufnahme!

Wir bieten Ihnen unter anderem folgende Vorteile:

  • 30 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche
  • Keine Schichtarbeit
  • Eine Vollzeit-Tätigkeit, das heißt für uns 40 Wochenstunden – wir nehmen Ihre Arbeitszeitwünsche sehr gerne entgegen
  • Gleitzeitmöglichkeiten zur optimalen Balance zwischen Ihren persönlichen Interessen und dem Projektgeschäft
  • Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen und einer betrieblichen Altersvorsorge
  • Firmenfitnessangebot – Nutzung von lokalen Sportstätten bei Interesse
  • Flache Hierarchien mit schnellen Entscheidungswegen
  • Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen zur Verfügung oder nehmen Ihre Bewerbung entgegen – nehmen Sie ganz einfach Kontakt zu uns auf.

Ansprechpartner im Team Human Relations: Frau Sarah Kuhn und Frau Clarissa Detlefsen
E-Mail-Adresse career@reiser-st.com
Telefon +49 8178 8681 0

Es ist angegrillt!

Gemeinsam haben wir am vergangenen Dienstag unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen angegrillt. Die Hauswirtschafterinnen haben für uns viele leckere Speisen vorbereitet und so für eine gute Beilage zu unserem reichhaltigen Grill-Angebot gesorgt – für jeden Geschmack war etwas bei den Köstlichkeiten dabei.

Neben einer guten Mahlzeit war dies eine willkommene Gelegenheit, um sich mit den Kollegen auszutauschen und sich in einem entspannten Rahmen über berufliche sowie private Ereignisse der letzten Zeit auf den aktuellen Stand zu bringen.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wir freuen uns bereits jetzt auf viele weitere!

Verschoben: Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens wurde die 13. Jobmesse München auf den 16. und 17. Oktober 2021 verschoben.
Sobald wir nähere Informationen haben, werden wir Sie erneut informieren.

Wir freuen uns auf die Veranstaltung im Oktober und stehen Ihnen bei Rückfragen gerne zur Verfügung!

Am 26. und 27.06.2021 ist es den aktuellen Planungen zufolge wieder soweit – die 13. Jobmesse München findet im MOC Veranstaltungszentrum statt. Auch wir werden dieses Jahr dabei sein und wir freuen uns schon jetzt auf Ihren zahlreichen Besuch an unserem Messestand und den Austausch mit Ihnen über unsere offenen Stellen.

Sobald wir konkretere Informationen bezüglich der Veranstaltung haben, werden wir diese mit Ihnen teilen. Sollten Sie Rückfragen zu unserer Teilnahme an der Jobmesse München oder unseren zu besetzenden Stellen haben, wenden Sie sich gerne an Frau Sarah Kuhn, Personalsachbearbeiterin, unter sarah.kuhn@reiser-st.com.

Wir freuen uns darauf, Sie im Juni hoffentlich persönlichen kennenzulernen!

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