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Vom 20.06 bis zum 10.07.2021 haben einige unserer Kollegen im Rahmen der Initiative „Stadtradeln“ fleißig in die Pedale getreten. Die 20 Mitglieder unseres Teams haben im Laufe dieser drei Wochen insgesamt 4.807 km für die Gemeinde Berg gesammelt.

Durch die Teilnahme am Wettbewerb „Stadtradeln“ sollen möglichst viele Menschen in den teilnehmenden Gemeinden zum Radfahren motiviert werden. Das Ziel ist es einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und durch die Erfassung der geradelten Strecken die Radverkehrsplanung positiv zu beeinflussen.

Wie die Bilder unserer Kollegen zeigen, wurde die Zeit auf dem Rad auf unterschiedlichste Weise genutzt – Für die Einen stand die Familie und für die Anderen der Sport an sich im Fokus. Doch eines hatten alle gemeinsam: Frische Luft, Spaß und jede Menge Bewegung.

Auf der Siegerehrung, die am 23.07.2021 im Garten des Rathauses in Berg stattgefunden hat, wurden wir für unseren zweiten Platz von insgesamt 14 Teams in der Gemeinde Berg und als „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet. Zudem hat unsere Mitarbeiterin Andrea Ehrl die beste Einzelleistung der Gemeinde erzielt: Sie ist insgesamt 1.135,70 km weit geradelt – Wir sagen herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung.

Wir freuen uns sehr, über unsere erfolgreiche Teilnahme an dem Projekt Stadtradeln und danken den Organisatoren dieser Initiative sowie unserem Team, mit dem wir eine solch großartige Leistung erbringen konnten.

Der Sommer steht vor der Tür – und passend dazu gibt es ganz neu bei uns zwei große Hochbeete am Standort in Mörlbach, in denen Kräuter und Gemüse gedeihen.

Die Idee: Jeder Mitarbeitende kann sich an dem Gemüse und den Kräutern in den Hochbeeten bedienen, welche prominent nahe der Küche im Außenbereich platziert sind. Und ein Hingucker ist es auch, wenn der Gang zwischen den Hochbeeten hindurchführt, um das Mittagessen auf dem Steg einzunehmen.

Gepflegt werden die Beete durch unsere Hauswirtschafterinnen, welche sie bereits mit viel Hingabe bepflanzt haben.

Wir freuen uns auf die sonnigen Mittagspausen auf unserem Steg mit leckerem Gemüse aus den neuen Hochbeeten. Und wer weiß, vielleicht erhalten wir auch mal ein Salatschmankerl, zubereitet mit viel Liebe durch unsere Hauswirtschafterinnen😊.

„Nachgefragt“ – Was kann ich mir unter dem Ausbildungsberuf des Feinwerkmechanikers (m/w/x) genau vorstellen?

Auch in diesem Jahr haben wir einen Ausbildungsplatz im Bereich Feinwerkmechanik in unserem Unternehmen zu besetzen. Das hat Sarah, Mitarbeiterin im Team Human Relations, zum Anlass genommen, mehr über den Beruf in Erfahrung zu bringen und die Ausbildung bei uns noch einmal genauer zu betrachten. Hierfür hat sie sich mit zwei Kollegen aus dem Fachbereich Mechanische Fertigung ausgetauscht.

Jan, Abteilungsleiter der Mechanischen Fertigung, gewährt uns einen Einblick in die Ausbildung in seiner Abteilung und informiert darüber, was für eine erfolgreiche Ausbildung mitgebracht werden sollte.

Sebastian, Auszubildender im ersten Lehrjahr, berichtet von seinen bisherigen Erfahrungen bei RST, ermöglicht Einblicke in die Inhalte der Ausbildung zum Feinwerkmechaniker und erzählt uns, was ihm an dieser Ausbildung am meisten Spaß macht.

Sarah: Sebastian, Du machst jetzt seit circa sechs Monaten Deine Ausbildung zum Feinwerkmechaniker bei uns. Warum hast Du Dich für diese Ausbildung entschieden? Standen weitere Berufe zur Auswahl?

Sebastian: Da ich zuvor eine Ausbildung zum Metallbauer begonnen hatte, die mir leider nicht so gut gefallen hat, war der Ausbildungsberuf zum Feinwerkmechaniker für mich naheliegend.
Die Ausbildung zum Metallbauer spielt sich vor allem auf Baustellen ab. Ich habe in der Ausbildung gemerkt, dass dies auf lange Sicht leider nicht meiner Vorstellung entspricht. Da ich aber an den Arbeiten mit Metall und anderen Werkstoffen viel Spaß habe, habe ich mich für die Ausbildung zum Feinwerkmechaniker entschieden. Eine weitere Möglichkeit wäre der Ausbildungsberuf zum Zerspanungsmechaniker gewesen, wofür ich damals ebenfalls ein Vorstellungsgespräch hatte. Allerdings ist die Ausbildung im Bereich Feinwerkmechanik vielseitiger und schien für mich spannender zu sein, weshalb meine finale Entscheidung auf diesen Ausbildungsberuf gefallen ist.

Sarah: Warum hast Du uns als Ausbildungsbetrieb gewählt bzw. Dich für uns entschieden?

Sebastian: Zunächst habe ich natürlich im Internet zu den verschieden Ausbildungsberufen und den Unternehmen, die diese anbieten, recherchiert. Da ich mich vor allem, wie gerade geschildert, für den Ausbildungsberuf zum Feinwerkmechaniker interessiert habe und in der Region bleiben wollte, bin ich relativ schnell auf RST aufmerksam geworden. Die Anzahl an Unternehmen, die diese Ausbildung in der Region anbieten, ist doch sehr gering.

Durch eine Praktikumswoche, die ich hier nach meinem Vorstellungsgespräch absolvieren durfte, habe ich erkannt, dass ich mich wohl fühle und mich die vielseitigen Aufgaben, die einen Azubi hier erwarten, reizen. Daher habe ich mich gerne für RST als Ausbildungsbetrieb entschieden, nachdem mir der Ausbildungsplatz angeboten wurde.

Sarah: Wie laufen die ersten Wochen der Ausbildung bisher für Dich ab?

Sebastian: Ich habe mich bisher sehr gut sowohl in das Team als auch in die Inhalte der Ausbildung eingefunden. Zunächst wurde mir im Zuge der Einarbeitung natürlich das Team der Mechanischen Fertigung vorgestellt. Aber auch die anderen Abteilungen und Standorte habe ich zu Beginn der Ausbildung kurz kennenlernen dürfen, um einen besseren Einblick in die Firma und die Abläufe zu bekommen. Mit der Zeit entwickele ich jetzt ein immer besseres Verständnis für Vorgänge und betriebliche Abläufe. Ergänzt wird das betriebliche Verständnis selbstverständlich durch einen Fokus vor allem darauf, zunächst die verschiedenen Werkstoffe kennenzulernen, z.B. indem diese durch Feilen bearbeitet werden.

Sarah: Welche Inhalte werden im Schwerpunkt während der Ausbildung zum Feinwerkmechaniker grundsätzlich durch das Unternehmen und die Berufsschule vermittelt?

Sebastian: Im Unternehmen wird das Fertigen von Teilen an verschiedenen Maschinen und mit unterschiedlichen Werkstoffen erlernt. Dazu gehören die Grundlagen in Form von manuellem Feilen, Sägen und Bohren. Der Anspruch der Aufgaben steigert sich dann, indem diese Arbeiten an der Maschine durchgeführt werden. Dabei beginnt man als Azubi an der Drehmaschine und wechselt dann nach einiger Zeit an die manuelle Fräsmaschine. Am Schluss steht die CNC Fräs- und Drehmaschine. An der Drehmaschine lernt man beispielsweise Stufen oder Gewinde anzufertigen und indem verschiedene Stähle verwendet werden, wird das Gefühl für die Werkstoffe weiter verbessert. In der Berufsschule erlerne ich die theoretischen Grundlagen für die praktischen Tätigkeiten im Betrieb. Darunter fallen beispielsweise die verschiedenen Stahlnormungen, technische Zeichnungen lesen zu können und die Instandhaltung von Maschinen.

Jan: Natürlich stehen bei dem Ausbildungsberuf die verschiedenen Möglichkeiten zur Metallverarbeitung und ein gutes Gefühl für Werkstoffe zu erlangen im Vordergrund. Dies wird gerade zu Beginn der Ausbildung vermittelt und ist eine notwendige Grundvoraussetzung für den Beruf.

Sarah: Darfst Du, Sebastian, eigenständig und selbstorganisiert arbeiten? Oder hast Du eigene Bereiche, für die Du schon zuständig bist? Wie sieht die Entwicklung hier im Ausbildungsverlauf aus?

Sebastian: Ich erhalte meine Arbeitsaufträge aktuell, indem mir Kollegen Zeichnungen mit einem Arbeitsauftrag übergeben, wie den des Pneumatik-Motors, von dem ich vorhin sprach. Die Zeichnungen bilden ab, wie das finale Werkstück aussehen muss. Daraufhin beginne ich damit, die richtigen Werkstoffe herauszusuchen, stelle Berechnungen an und bearbeite das Teil entsprechend der Vorgaben an der Maschine. Diese Aufträge bearbeite ich vollständig und selbstständig. Natürlich ist einem zu Beginn der Ausbildung noch nicht alles bekannt, aber ich kann jederzeit meinen Ausbilder oder einen der anderen Kollegen fragen. Diese helfen mir durch Tipps oder Anregungen, sodass ich dann den Arbeitsauftrag weiterhin selbst bearbeiten kann – so lerne ich sehr schnell und bekomme gute Einblicke in die Blickwinkel und Argumentationen der erfahrenen Kollegen, warum sie etwas machen oder etwas nicht tun würden. Mit dem Voranschreiten der Ausbildung werden auch die Aufgaben anspruchsvoller und umfangreicher, die mir anvertraut werden. Ganz zu Beginn habe ich vor allem Feil-Übungen gemacht und inzwischen arbeite ich bereits an der Drehmaschine. Zu dem weiteren Ausbildungsverlauf und der Entwicklung hier kann vielleicht Jan ergänzend noch etwas sagen.

Jan: Ja, klar, sehr gerne. Die Azubis absolvieren zunächst ihre Grundausbildung bei uns. Da ist es wichtig, dass sie lernen Bauteile selbstständig zu bearbeiten und einen möglichst umfassenden Einblick in die Arbeiten der Abteilung zu erhalten. Im Laufe der Zeit spezialisieren sich die Azubis auf einen Maschinentypen, meistens auf eine der Fräsmaschinen in der Leichten, oder aber auch auf ein Bearbeitungszentrum in der Schweren Zerspanung. Das hängt ganz vom Interesse des Azubis ab.

Sarah: Was macht Dir, Sebastian, an der Ausbildung am meisten Freude und wieso?

Sebastian: Das Feilen zu Beginn der Ausbildung ist wichtig, um ein Gefühl für die Werkstoffe zu erhalten, das war aber ehrlich gesagt nicht meine Lieblingsaufgabe. Da macht mir das Arbeiten an der Drehmaschine deutlich mehr Spaß. Das Gefühl jeden Tag etwas Neues dazugelernt zu haben, ist sehr schön und gibt mir ein gutes Gefühl. Hierdurch werde ich immer selbstständiger und kann anspruchsvollere Aufgaben anvertraut bekommen. Das macht mich stolz.

Sarah: Was war bisher das tollste oder coolste Werkstück, das Du hergestellt hast?

Sebastian: Vor kurzem habe ich eine Nachbildung eines Fernsehturmes gefertigt. Das ist ein sehr feinteiliges Werkstück und ein gutes Übungsstück, um verschiedene Verarbeitungsarten zu üben. Ich bin sehr stolz, den Turm fertiggestellt zu haben und habe ihn als Erinnerung zu Hause aufgestellt.

Sarah: Jan, erhalten die Auszubildenden auch Einblicke in andere Fachbereiche und können andere Abteilungen besuchen, um auch dort Erfahrung zu sammeln?

Jan: Auf jeden Fall. Die Auszubildenden lernen circa zwei Monate lang jeweils die Elektromechanische Produktion und die Systemintegration kennen. In der Elektromechanischen Produktion werden Einzelkomponenten und kleine Baugruppen montiert und verkabelt – unter anderem Teile, die aus unserer Fertigung stammen. Die Systemintegration verbaut schlussendlich alle Komponenten im Endprodukt. Es ist wichtig, dass die Auszubildenden wissen, worauf es für die anderen Abteilungen, die mit den durch uns gefertigten Teilen arbeiten, ankommt. Sie müssen Einblicke in den gesamten Ablauf erhalten und einen Blick über den Tellerrand hinaus bekommen, um ganzheitlich die Prozesse zu verstehen und Sachlagen besser einschätzen zu können. Wir möchten, dass unsere Auszubildenden ein grundlegendes Verständnis erhalten, um so auch Entscheidungen besser treffen zu können, wenn es z.B. um Problemlösungen geht. Außerdem hilft es, sich mit dem Beruf und der Firma besser zu identifizieren, wenn gesehen wird, wo unsere Werkstücke verbaut und wozu diese benötigt werden.

Sebastian: Auf das Kennenlernen der anderen Abteilungen freue ich mich schon sehr. Wann wird es denn so weit sein?

Jan: Die Auszubildenden erhalten die Einblicke in die Elektromechanische Produktion und die Systemintegration meistens nach der Zwischenprüfung.

Sarah: Was zeichnet diese Ausbildung bei RST in Deinen Augen aus, Jan?

Jan: Eindeutig die Flexibilität. Die Lehrlinge können und sollen alles ausprobieren, ihre Erfahrungen sammeln und lernen dabei nicht nur von einem „Lehrherren“, sondern auch von allen anderen Mitarbeitern. Das Spektrum an Aufgaben ist breit und geht vom Drehen über das Schleifen bis hin zum Fräsen und es werden immer wieder andere Fähigkeiten und neues Wissen zur Bearbeitung der Aufträge benötigt. Das macht den Ausbildungsberuf so spannend. Gerne können die Lehrlinge bei uns private Projekte zu Übungszwecken anbringen. Dann müssen zunächst Zeichnungen angefertigt werden, damit sich die Auszubildenden an ihre Vorgaben halten, und das wird auch durch uns überprüft.

Sarah: Welche Voraussetzungen sollten für diesen Ausbildungsberuf aus Eurer Sicht erfüllt werden?

Sebastian: In erster Linie sollte Spaß am Umgang mit verschiedenen Werkstoffen und Maschinen vorhanden sein. Ansonsten ist stetige Lernbereitschaft und der Wille, sich immer weiter verbessern zu wollen, sehr wichtig. Ein Blick fürs Detail und „Tüftler-Wille“ sind auch immer hilfreich.

Jan: Wenn grundsätzliches Interesse an diesem Beruf mitgebracht wird, wird eigentlich nur noch handwerkliches Geschick und Eigeninitiative benötigt. Aber am Wichtigsten ist, dass man Freude an der Arbeit mit Metall und anderen Werkstoffen und verschiedenen Maschinen hat.

Sarah: Gab es Bedenken oder Sorgen, die Du, Sebastian, vor dem Start der Ausbildung bei uns hattest? Haben sich diese bestätigt?

Sebastian: Richtige Sorgen in diesem Sinne hatte ich zum Glück nicht, aber eine grundlegende Nervosität hatte ich gerade vor dem ersten Tag natürlich schon. Das ist wahrscheinlich ganz normal, weil ich nicht genau wusste, was mich erwartet und ich möchte natürlich alles richtig machen. Vor dem Start der Ausbildung habe ich eine Praktikumswoche machen können, sodass ich zumindest eine grobe Vorstellung davon hatte, wer und was mich erwarten würde. Und nach den ersten Tagen hat die Nervosität ziemlich schnell nachgelassen. Ich habe gemerkt, dass mir die Tätigkeiten Spaß machen und alle Kollegen nett und immer hilfsbereit sind. Das war für mich die Hauptsache.

Sarah: Gibt es Übernahmechancen nach Beendigung der Ausbildung für die Auszubildenden?

Jan: Die Antwort auf diese Frage lautet ganz klar: Ja. Die Übernahmechancen der Auszubildenden sind sehr gut. Auch letztes Jahr haben wir wieder einen Azubi übernommen. Letztendlich ist das auch das Ziel, das wir mit der Ausbildung bei RST verfolgen. Wir möchten neue Mitarbeiter selbst ausbilden, die wir im Anschluss in ein festes Arbeitsverhältnis übernehmen können. Aber auch die Übernahme in andere Unternehmensbereiche, wie der Elektromechanischen Produktion oder der Systemintegration, ist nach der Ausbildung möglich.

Sarah: Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es anschließend grundsätzlich? Welche gibt es bei der Firma RST?

Jan: Im Grunde steht einem nach der Ausbildung die Welt offen. Anschließend kann der Techniker oder Meister in der Fachrichtung Feinwerktechnik gemacht oder sogar studiert werden, wenn daran Interesse besteht. Natürlich kann sich auch intern bei RST weiterentwickelt werden, denn das Wissen über die internen Abläufe und die Produkte sind sehr wertvoll für uns. Gute Möglichkeiten der Weiterentwicklung können ein Wechsel in die Systemintegration oder in die Elektromechanische Produktion sein. Dort ist die Perspektive auf die Bauteile und Produkte noch einmal eine ganz neue, was den eigenen Horizont ungemein erweitert.

Sarah: Das waren sehr spannende Einblicke, die Ihr mir in die Ausbildung zum Feinwerkmechaniker gewährt habt. Vielen Dank hierfür und Dir, Sebastian, wünsche ich weiterhin viel Spaß und Erfolg bei Deiner Ausbildung.

Abwechslungsreich und spannend – das sind zwei Attribute, die die Arbeit bei uns wohl am besten beschreiben. Nachfolgend möchten wir dies insbesondere für unser Team Lager & Logistik betrachten.

Neben den klassischen Tätigkeiten in diesem Bereich, wie dem Warenein- und -ausgang, der Kommissionierung und der Sicherstellung des internen Materialflusses, wird das Team regelmäßig mit zusätzlichen Aufgabenstellungen betraut. Diese umfassen beispielsweise die Optimierung von Prozessen und Abläufen. Dabei sind insbesondere das eigene Fachwissen und der Blick über den Tellerrand hinaus gefragt.

Aktuell arbeitet das Team beispielsweise an der Erstellung einer Verpackungsrichtlinie sowie der Einführung und Umsetzung der 5S-Methode im Bereich Lager & Logistik. Ihnen macht es Spaß, ihre Vorstellungen einzubringen und ihre Arbeitsweise selbst mitzugestalten

Diese spannenden Herausforderungen meistern unsere Kollegen nicht alleine, sondern werden mit Rat und Tat vom gesamten Team unterstützt – wer das möchte, kann aber auch Aufgaben vorwiegend in Alleinarbeit übernehmen und sich hier verwirklichen und ausprobieren.

Doch nicht nur die zusätzlichen Aufgabenstellungen zeichnen die Arbeit im Team Lager & Logistik aus. Jeden Morgen um 10 Uhr trifft sich das Team zu einem Shopfloor-Gespräch, um die Aufgaben des Tages zu besprechen. Durch das Projektgeschäft, in dem RST tätig ist, schwanken die Aufgabenschwerpunkte, sodass die Abstimmungsrunden zielführend sind.

Zu Beginn eines großen Projekts fällt insbesondere die Warenannahme an. Hier muss dafür Sorge getragen werden, dass alle eingehenden Waren korrekt und zeitnah bearbeitet und die Güte der Lieferung beurteilt wird. So können die anderen Fachabteilungen anschließend ihre Arbeit aufnehmen. Während der Laufzeit von Projekten gehört die Kommissionierung zu den wichtigsten Aufgaben, damit die Waren innerhalb des Unternehmens den richtigen Stellen zugehen können. Gegen Ende eines Projektes muss insbesondere der Versand des Produkts an den Kunden organisiert und dieser durchgeführt werden.

Aufgrund dessen, dass Projekte zeitlich oftmals nicht aufeinander folgen, sondern sich diese zeitlich überschneiden können, gilt es stets den Überblick zu behalten und anfallende Aufgaben proaktiv anzugehen. Dabei spielt die freundschaftliche und gut abgestimmte Arbeit im Team eine besondere Rolle, die die Basis der täglichen Arbeit bildet und ein wichtiges Gut für uns ist.

Doch was ist nun das Beste an der Tätigkeit bei uns im Team Lager & Logistik? Um das herauszufinden haben wir den Teamleiter Dominik nach seiner persönlichen Meinung gefragt.

„Die Arbeit bei RST ist abwechslungsreich – jeden Tag gibt es neue Aufgaben und Herausforderungen. Dass man dabei freundschaftlich von den Kollegen unterstützt wird, macht für mich einen großen Anteil an der guten Arbeitsatmosphäre aus. Auch dass gute Arbeit wertgeschätzt wird, sowohl von meinem Vorgesetzten als auch von meinen Kollegen, motiviert mich und zeichnet die Arbeit in meinen Augen aus.“

Unser Team Lager & Logistik sucht aktuell Unterstützung für diese spannenden Aufgaben als Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/x).

Nutzen Sie die Chance und bewerben Sie sich – wir freuen uns sehr auf Ihre Kontaktaufnahme!

Wir bieten Ihnen unter anderem folgende Vorteile:

  • 30 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche
  • Keine Schichtarbeit
  • Eine Vollzeit-Tätigkeit, das heißt für uns 40 Wochenstunden – wir nehmen Ihre Arbeitszeitwünsche sehr gerne entgegen
  • Gleitzeitmöglichkeiten zur optimalen Balance zwischen Ihren persönlichen Interessen und dem Projektgeschäft
  • Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen und einer betrieblichen Altersvorsorge
  • Firmenfitnessangebot – Nutzung von lokalen Sportstätten bei Interesse
  • Flache Hierarchien mit schnellen Entscheidungswegen
  • Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen zur Verfügung oder nehmen Ihre Bewerbung entgegen – nehmen Sie ganz einfach Kontakt zu uns auf.

Ansprechpartner im Team Human Relations: Frau Sarah Kuhn und Frau Clarissa Detlefsen
E-Mail-Adresse career@reiser-st.com
Telefon +49 8178 8681 0

Es ist angegrillt!

Gemeinsam haben wir am vergangenen Dienstag unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen angegrillt. Die Hauswirtschafterinnen haben für uns viele leckere Speisen vorbereitet und so für eine gute Beilage zu unserem reichhaltigen Grill-Angebot gesorgt – für jeden Geschmack war etwas bei den Köstlichkeiten dabei.

Neben einer guten Mahlzeit war dies eine willkommene Gelegenheit, um sich mit den Kollegen auszutauschen und sich in einem entspannten Rahmen über berufliche sowie private Ereignisse der letzten Zeit auf den aktuellen Stand zu bringen.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wir freuen uns bereits jetzt auf viele weitere!

Verschoben: Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens wurde die 13. Jobmesse München auf den 16. und 17. Oktober 2021 verschoben.
Sobald wir nähere Informationen haben, werden wir Sie erneut informieren.

Wir freuen uns auf die Veranstaltung im Oktober und stehen Ihnen bei Rückfragen gerne zur Verfügung!

Am 26. und 27.06.2021 ist es den aktuellen Planungen zufolge wieder soweit – die 13. Jobmesse München findet im MOC Veranstaltungszentrum statt. Auch wir werden dieses Jahr dabei sein und wir freuen uns schon jetzt auf Ihren zahlreichen Besuch an unserem Messestand und den Austausch mit Ihnen über unsere offenen Stellen.

Sobald wir konkretere Informationen bezüglich der Veranstaltung haben, werden wir diese mit Ihnen teilen. Sollten Sie Rückfragen zu unserer Teilnahme an der Jobmesse München oder unseren zu besetzenden Stellen haben, wenden Sie sich gerne an Frau Sarah Kuhn, Personalsachbearbeiterin, unter sarah.kuhn@reiser-st.com.

Wir freuen uns darauf, Sie im Juni hoffentlich persönlichen kennenzulernen!

Im Jahr 2001 wurde der „World Creativity and Innovation Day“ in Kanada gegründet und wird seither am 21. April in über 50 Nationen als Tag zelebriert, an dem Bestehendes überdacht und neue Lösungsansätze betrachtet werden sollen. Seit 2018 gehört dieser Tag zu den weltweiten Thementagen der UN. Im Fokus stehen dabei insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, die als Motor für Innovationen und Wirtschaftskraft gelten. Der Welttag der Kreativität und Innovation soll Menschen dazu ermutigen, bestehende Denkmuster aufzubrechen und Probleme und Herausforderungen auf eine neue Art und Weise zu betrachten. Indem neue Lösungsansätze gefunden werden und unbekanntes Terrain betreten wird, können Innovationen entstehen, die entscheidend für die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sind.

Mit Blick auf den 21. April diesen Jahres hat sich Sarah, Mitarbeiterin im Team HR, mit Michael, Leiter des Operativen Geschäfts, und Wolfgang, Abteilungsleiter der Entwicklung Mechanik, über Kreativität und Innovationen ausgetauscht.

Zusammenfassung

Seit dem Jahr 2015 beschäftigt sich RST vermehrt mit Innovationen und dem effektiven Umgang mit diesen im Unternehmen. Aufgeschlossen, mit dem nötigen „Entdecker-Geist“ und Willen zur Veränderung geht die Geschäftsleitung auf neue Ideen zu – welche auch und gerade durch die Mitarbeitenden im Unternehmen aufkommen. RST probiert sich gerne aus, analysiert und testet neue Wege. Auch wenn schlussendlich nicht alle Ideen und Konzepte in die Tat umgesetzt werden können, wird das nicht als Rückschritt betrachtet. Neue Erkenntnisse aus den Testphasen und gewonnene Betrachtungsweisen bereichern bereits die Gegenwart sowie die Zukunft. Das Unternehmen schätzt es sehr, wenn Mitarbeitende Bestehendes hinterfragen und neue Wege einschlagen möchten.

Neben einem seit langem bestehenden kontinuierlichen Verbesserungsprozess implementiert RST zusätzlich ein Innovationsmanagement.

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Auszüge aus dem Interview begleitet von inhaltlichen Zusammenfassungen des Gesprächs

Sarah: Hallo Michael , Hallo Wolfgang. Danke, dass Ihr Euch Zeit für dieses Gespräch genommen habt. Zunächst interessiert mich vor dem Hintergrund des Welttags für Kreativität und Innovation, welchen Stellenwert diese beiden Aspekte bei RST haben?

Michael: Der Stellenwert von Innovationen und kreativen Denkansätzen hat für uns in den letzten Jahren sehr zugenommen und wird in der Zukunft noch wichtiger werden. Ohne Innovationen werden unsere Wettbewerbsvorteile mit der Zeit schwinden, weshalb wir diese aktiv fördern möchten. Daher haben wir uns dem Innovationsmanagement in den letzten Jahren aktiv angenommen.

Kreativität und Innovationen sind eng miteinander verbunden. Es benötigt Einfallsreichtum und Originalität, um alte Grenzen zu überschreiten und neue Wege, in Form von Ideen, zu gehen. Die Ausprägung von kreativen Eigenschaften ist bei Menschen sehr unterschiedlich. Mich interessiert daher was für Michael und Wolfgang in dieser Hinsicht entscheidend ist.

Sarah: Was bedeutet Kreativität für Euch persönlich und was wird benötigt, um kreativ sein zu können?

Michael: Entscheidend ist man Spaß an der Sache hat und dem Geist freien Lauf lassen kann. Man muss träumen können. Das ist nur möglich, wenn man sich wohlfühlt und die Ideen nicht sofort durch Pessimisten unterdrückt werden. Wenn versucht wird in einer Gruppe kreativ zu sein, muss also die Stimmung zwischen den Teilnehmenden stimmen.

Wolfgang: Da gebe ich Dir absolut Recht. Um kreativ sein zu können, muss es möglich sein frei von Druck, wie zum Beispiel Zeitdruck oder Vorgaben über den Inhalt des Ziels zu sein. Es muss einem erlaubt sein, Gedanken und Ideen mehrmals durchzuspielen und sich mit Kollegen auszutauschen. Darauf muss sich aktiv eingelassen und im Kopf von Störendem frei gemachen werden.

Bei RST werden Ideen auch durch speziell angewendete Methoden und Kreativitätstechniken gefördert. In den letzten Monaten wurde dies im Rahmen einer „Strategischen Initiative“ umgesetzt. Solche Initiativen sind auf Unternehmensziele ausgerichtet und die Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich freiwillig an diesen zu beteiligen. Jeder Mitarbeitende in der Firma, der Lust hat sich einzubringen, kann an den strategischen Initiativen teilnehmen.

Wolfgang leitete die Strategische Initiative mit dem Thema „Zukünftige Trainingsmittel und Produktverbesserungen“.

Sarah: Wolfgang, was genau war das Ziel dieser strategischen Initiative?

Wolfgang: Ziel dieser Initiative war es, jeweils zwei Konzeptpapiere zu Produktverbesserungen und über für RST vollkommen neue und innovative Produkte zu erstellen. Anschließend werden im Rahmen der Geschäftsfeldentwicklung und im Bereich des Marketings die Konzeptpapiere bewertet. Tatsächlich konnten wir durch die strategische Initiative die zum Ziel gesetzten vier Ideen erarbeiten. An den Konzeptpapieren wird aktuell noch gearbeitet.

Kreativität und damit auch Innovationen setzen eine bestimmte Unternehmenskultur voraus, in der Neues ausprobiert werden darf und soll. Wie Wolfgang und Michael bereits erläutert haben, ist dies entscheidend, um neue Impulse entwickeln zu können. Wichtig ist hierbei, wie eine Firma auf neue Ideen aus der Belegschaft reagiert.

Sarah: Wie wird mit neuen Ideen und Innovation bei RST umgegangen?

Wolfgang: RST ist neuen Ideen gegenüber sehr offen. Das zeigt bereits die Firmengeschichte mit der Entwicklung des Unternehmens von der Herstellung einzelner Simulationskomponenten in den anfangs Jahren hin zum Systemlieferanten von sehr komplexen und vielschichtigen Simulationssystemen. Eine solche Entwicklung setzt Offenheit für Neues voraus. Das wird auch heute aktiv gelebt und zeigt sich ganz gut am Beispiel einer Idee aus einer früheren strategischen Initiative. Die zukunftsweisende Idee und das daraus erarbeitete Konzept wurde dem Kunden vorgestellt. Nach dem Versuch die Idee mit einem Testaufbau in die Praxis umzusetzen zeigte sich, dass die Komponenten technologisch aktuell noch nicht dafür ausgelegt sind. Aber auch eine solche Erkenntnis gehört zu einem Innovationsprozess dazu – am Ende funktioniert manchmal nicht alles so, wie es geplant war. Das Feedback des Kunden war dennoch sehr positiv. Wir haben ergebnisoffen und mit Mut etwas Neues ausprobiert ohne viel Zeit zu verlieren. Wie bereits zuvor angesprochen, benötigt es für ein solches Vorgehen eine Unternehmenskultur, die das zulässt und unterstützt. Diese ist bei RST gegeben.

Sarah: Vor welchen Herausforderungen steht RST in Bezug auf Kreativität und Innovation?

Wolfgang: Innerhalb der strategischen Initiativen ist es besonders herausfordernd die teilnehmenden Kollegen, die aus unterschiedlichsten Bereichen des Unternehmens kommen und daher unterschiedliche Blickwinkel auf Sachverhalte haben, in eine gemeinsame Richtung zu lenken, sodass am Ende gemeinsame Ideen entstehen können. Zudem müssen wir uns immer wieder damit beschäftigen, welche kreativen Arbeitstechniken es gibt und welche für unsere Initiativen sinnvoll eingesetzt werden können.

Michael: Wichtig ist ganz grundsätzlich, den Mitarbeitenden die Wichtigkeit von Innovationen zu vermitteln, sodass sich diese für neue Ideen öffnen. Oftmals bleibt die Kreativität und Innovationsfähigkeit neben dem Tagesgeschäft auf der Strecke. Jedoch nur mit dem Einfallsreichtum der Mitarbeitenden kann RST innovativ sein und diese Haltung müssen wir bei der Belegschaft und den Vorgesetzen stärken. Auch das Wissen über Techniken des kreativen Arbeitens – Brainstorming ist hierfür ein Beispiel, das inzwischen beinahe jedem geläufig ist – muss als Kompetenz bei den Mitarbeitenden aufgebaut werden. Darüber hinaus ist es essentiell, die notwendige Zeit zur Ideengenerierung zu schaffen.

Abschließend lässt sich sagen, dass RST neue Ideen und Denkansätze immer begrüßt. Die Wichtigkeit von Innovationen und geförderter Kreativität im Unternehmen ist entscheidend für den langfristigen Unternehmenserfolg. In den kommenden Monaten und Jahren wird einiges unternommen werden, um das Innovationsmanagement auf- und auszubauen. Denn wie Albert Einstein schon sagte: „Der Geist, der sich für eine neue Idee öffnet, schrumpft nie wieder auf seine ursprüngliche Größe zurück“.

Gerne tauschen wir uns mit Ihnen zum Thema Innovationsmanagement aus – Neue Inspirationen, Wege, Ideen und Gedanken sind stets willkommen! Wenden Sie sich gerne an Frau Sarah Kuhn, Personalsachbearbeiterin, unter sarah.kuhn@reiser-st.com. Gerne beantworten wir auch ihre Fragen zum Thema.

Erweiterung des eigenen Horizonts durch Ausprobieren, Hinterfragen des eigenen Tuns und Optimierung der eigenen Fähigkeiten sind nur einige bezeichnende Eigenschaften, die wir bei uns schätzen und fördern.

Wir haben uns daher dazu entschlossen, unser Portfolio in der Personalentwicklung um einen weiteren Weg des Lernens zu erweitern – digital, zeitlich flexibel und mit einem Fokus auf Soft Skills.

Unsere Arbeitswelt unterliegt einem ständigen Wandel und es werden immer umfassendere Anforderungen an die Mitarbeitenden, z.B. im Bereich Soft Skills oder in Themenfeldern rund um die fachlichen Aspekte wie Management und Führungskompetenz, gestellt.
Kommunikationsmittel und -wege werden (nicht nur durch die Corona-Pandemie bedingt) immer digitaler und verändern sich ständig weiter. Fremdsprachenkenntnisse sind in einer globalen Unternehmensumwelt nicht mehr wegzudenken und die Wichtigkeit der körperlichen und mentalen Gesundheit von Mitarbeitenden ist heute bewusster denn je.
Neben fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten wird es immer wichtiger die persönlichen, sozialen und sprachlichen Kompetenzen der Mitarbeitenden in allen Bereichen des Unternehmens zu fördern.

Die Deckung dieser Komplexität an Anforderungen sollte sich in einer Anpassung der Personalentwicklung niederschlagen und macht für uns eine Ergänzung der bisherigen Schulungsangebote notwendig. So erachten wir es als sinnvoll, einige Themen nicht ausschließlich durch entsprechende Fachliteratur oder durch Entsendung der Mitarbeitenden auf externe Schulungen zu vermitteln, sondern eine den Alltag begleitende Möglichkeit des Lernens zu bieten. Dabei soll der Fokus auf dem Bereich Soft Skills liegen.

Wir haben daher nach einer Lösung gesucht, um die Mitarbeitenden beim selbstbestimmten und zeitlich sowie örtlich flexiblen Lernen im Bereich Soft Skills zu unterstützen. Hierdurch kann die Weiterbildung der Mitarbeitenden an die individuellen Ansprüchen eines Arbeitstages und der Person angepasst werden, sodass weder Arbeitsaufgabe noch die persönliche Weiterentwicklung zurückgestellt werden müssen. Darüber hinaus können unsere Mitarbeitenden selbst bestimmen, was sie aus dem vielseitigen Angebot lernen und womit sie sich tiefer beschäftigen möchten. Die Themengebiete müssen für den einzelnen Mitarbeitenden keinen direkten, beruflichen Bezug vorweisen, um sich mit der Materie beschäftigen zu dürfen.

Gerade dies ist das Besondere, denn viele der Lerninhalte ermöglichen durch die Förderung der persönlichen Weiterbildung den Blick über den Tellerrand hinaus. Der Zugewinn an persönlicher Kompetenz wird sowohl den Mitarbeitenden selbst als auch hierdurch das Unternehmen voranbringen.

Ob unser Ziel mit dieser Form des Lernens erreicht wird und diese eine gute Ergänzung unseres Schulungsprogramms zur Unterstützung und „Ausrüstung“ unserer Mitarbeitenden ist, werden wir in den nächsten 12 Monaten herausfinden. Wir sind auf das Feedback unserer Belegschaft zu dem neuen Partner GoodHabitz und zu dem Lernformat schon sehr gespannt.

Sehr gerne teilen wir auch unsere Erfahrungen mit Ihnen und tauschen uns hierzu aus – Suchen Sie gerne den Kontakt zu uns und wenden Sie sich an Frau Sarah Kuhn, Personalsachbearbeiterin, unter sarah.kuhn@reiser-st.com.

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